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Die Hundekrankenversicherung ein muss?

Braucht ein normaler Haushund eine Krankenversicherung?

Hundekrankenversicherung ist ein Schlagwort, dass immer häufiger genannt wird. Fakt ist, der Tierarzt kostet Geld, wie jeder Hundebesitzer früh merken wird. Es ist hier nicht nur die Rede von Notfällen, sondern auch von regelmäßigen Besuchen. Das Tier muss geimpft werden, die Wurmkur darf nicht vergessen werden. Nicht jede Hundekrankenversicherung kommt dann aber für die Kosten auf.

Wie bei einem Menschen gibt es auch beim Tier gewisse Regeln, damit er in eine Hundekrankenversicherung überhaupt aufgenommen wird. Momentan gibt es vier Versicherungsunternehmen die eine Hundekrankenversicherung anbieten. Bei allen gilt ein maximales Eintrittsalter. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Tier so früh wie möglich zu versichern. So wird der Hund immer optimal versorgt sein. Die Leistungen der vier Anbieter variieren aber stark. Es gibt zum Beispiel auch eine Hundekrankenversicherung die Kosten für Wurmkur, Flo- und Zeckenbehandlung bis zu einer bestimmten Höhe im Jahr übernimmt.
Muss ein Tier operiert werden, sind die Kosten für Narkose usw. sehr hoch. Auch hier ist die Hundekrankenversicherung von Vorteil, sie kommt teilweise für die hohen Kosten auf. Muss wegen eines Notfalles, wie etwa einem Unfall operiert werden, trägt die Hundekrankenversicherung die Kosten komplett. Hier muss der Versicherungsnehmer auch nicht in Vorlage treten, wie es etwa bei einer Wurmkur der Fall wäre.

Informationen zu den vier großen Anbietern findet der Kunde im Internet. Natürlich kann er auch immer zuerst seine Versicherung fragen, ob diese eventuell zu den Anbietern gehört, die eine Hundekrankenversicherung anbieten. Ist dies der Fall, sollte am Besten sofort ohne noch länger zu warten diese abgeschlossen werden. Hat diese Versicherung kein solches Angebot, ist sie mit Sicherheit aber bereit, den Vertragspartner an eine andere Versicherung zu vermitteln.

In Internet hingegen hat der Hundebesitzer es einfacher. Dort hat er zum Beispiel die Möglichkeit die Hundekrankenversicherung zu vergleichen. Er sieht auf einen Blick welche Leistungen übernommen werden und wie die Konditionen und Bestimmungen sind. Kommt es zum Vertragsabschluss, werden einige persönliche Fragen zu Tier gestellt. Genau wie bei einer Krankenversicherung beim Menschen, darf hier nichts verschönt werden, sonst wird der Versicherungsschutz riskiert. Hier zählt nur die Wahrheit, möchte man später keine Schwierigkeiten bekommen.

Die Hundekrankenversicherung ist aus dieser Sicht betrachtet eine wirklich sinnvolle Sache, die nie unterschätzt werden soll. Die monatlichen Kosten sind nichts im Vergleich zu einer teuren Behandlung bei einem Tierarzt. Bekommt das Tier ein chronisches Leiden, können viele Besitzer sich die Kosten oft nur schwer leisten. Natürlich wird jeder Hundehalter sich bemühen diese Kosten zu tragen, viele müssen sich dann aber finanziell sehr stark einschränken. Wäre hier in jungen Hundejahren eine Hundekrankenversicherung gemacht worden, sähe das in diesem Fall dann anders aus. Hier würde diese dann eingreifen und die Kosten übernehmen und dafür sorgen, dass der Hund die bestmögliche Versorgung bekommt. Der Halter müsste diese Kosten dann nicht tragen, sondern wie bisher die monatlichen Kosten tragen für den Versicherungsschutz. Bei der Hundekrankenversicherung wird es auch keine Probleme geben, wenn das Tier ein Kampfhund ist. Hier geht es nicht um eine Haftpflichtversicherung, bei der dies relevant wäre.
Unsere Empfehlung an alle Hundebesitzer lautet aus diesem Grund wie folg: Sie sollten sich schnellstmöglich nach einer Hundekrankenversicherung erkundigen.

 

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